„Das haben wir schon über unsere digitale Zeiterfassung.“
Die Zeiterfassung ist da, sie ist digital, und sie weiß, wer gerade arbeitet. Der Gedanke liegt nahe.
Die Zeiterfassung weiß, wann jemand gekommen und gegangen ist. Was dazwischen passiert, sieht sie nicht. Stürzt jemand um 22 Uhr im leeren Objekt, steht dort bis zum Morgen „eingestempelt“. Und niemand merkt etwas.
Solavo wartet während der Schicht auf ein Lebenszeichen. Wie oft, legen Sie fest, zum Beispiel einmal je Stunde. Ihre Mitarbeiter tippen dann einmal auf „Alles in Ordnung“. Bleibt das aus, erinnert erst die App. Kommt nach der Kulanzzeit immer noch nichts, alarmiert der Server Ihre Eskalationskette per SMS.
Das ist der Unterschied: Die Zeiterfassung wartet auf niemanden. Solavo schon. Beides läuft nebeneinander, die Zeiterfassung für die Lohnabrechnung, Solavo für die Stunden, in denen jemand allein ist.
Schicht läuft
Schicht läuft
Später. Der Vorgang steht im Protokoll: ausgelöst 10:30, übernommen und aufgelöst 10:41, mit Zeitstempel. Das ist das Blatt, das Sie einer Prüfung vorlegen.